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Vorstand

 

1. Vorsitzende: Renate Kronemeyer

Mein Name ist Renate Kronemeyer, bin 1969 geboren und arbeite als Ärztin in der Ernährungsmedizin an der Euregio-Klinik in Nordhorn. Seit 1998 bin ich Mitglied in der Hospizhilfe und habe viele Jahre im Vorstand mitgearbeitet und über zwei Jahre die Geschäftsführung inne gehabt. Nach einer Pause von zwei Jahren bin ich nun seit Juni 2017 wieder im Vorstand als Vorsitzende tätig. Privat lese und wandere ich gerne, spiele Querflöte und verbringe möglichst viel Zeit mit meiner Familie.

 

stellv. Vorsitzender: Holger Vos

Holger Vos, geb. und wohnhaft in Nordhorn, verh., zwei Kinder, von Beruf Bankkaufmann, seit 2001 als privater Vermögensverwalter bei der Spiekermann & CO AG beschäftigt. Vor 10 Jahren habe ich im verwandtschaftlichen Umfeld Hilfe durch die Hospizhilfe bekommen, dass war für mich ein Auslöser, wo ich zu mir gesagt habe, hier willst du im Rahmen deiner Möglichkeiten mitwirken und so bin ich nun acht Jahre dabei.

 

 stellv. Vorsitzender: Tobias Ising

                                                                                  Bildergebnis für tobias ising

 

 

Beisitzer:

 

Dr. Sigrid Leferink

                                                                                    Dr. Leferink

 

 

Friedrich Behmenburg

Friedrich Behmenburg, Pastor der Ev.-reformierten Kirchengemeinde Nordhorn-Brandlecht. Seit 2011 gehöre ich zum Vorstand der Hospizhilfe.  Durch meine seelsorgerliche Tätigkeit vor allem bei der Begleitung von Familien in Krankheits- und Sterbefällen habe ich eine Nähe zur Hospizhilfe.  Ich finde es wichtig deren Anliegen in die Reformierte Kirche in der Grafschaft zu vermitteln. Umgekehrt verstehe ich mich im Vorstand als Verbindungsglied zur und Anwalt der Kirche.

Ich werde gelegentlich bei Veranstaltungen der Hospizhilfe für musikalische Aktivitäten  angefragt und helfe bei zwei Unterrichtseinheiten beim jährlichen Palliativ-Care -Kurs mit.

Frank Dittberner,

Gerhard Naber

                                                                                    

 

Geboren 1948 in Echteler – Realschullehrer i.R. (Deutsch, Religion, Geschichte/Politik)  – verheiratet, eine erwachsene Tochter – im Vorstand der Hospizhilfe seit 2011.

Warum?

Sterben und Tod scheinen den Sinn von Leben grundsätzlich in Frage zu stellen. Deshalb ist es für ein sinnerfülltes Leben wichtig, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen – um vielleicht festzustellen: Sterben kann sehr unterschiedlich geschehen - menschliche und palliativmedizinische Begleitung sind dabei entscheidend wichtig. Und der Tod: Ihm ist nicht zu entgehen, aber man kann über ihn hinausdenken und –glauben.

 

 

 

Holger Rohlfs

 

Holger Rohlfs, Jahrgang 1970, verheiratet mit einer charmanten Frau und Vater von zwei bezaubernden Töchtern.

Geschäftsführer der Bürgerhilfe Emlichheim Pflegeeinrichtungen gGmbH. Sie ist eine 100 % Tochter der gemeinnützigen Stiftung Bürgerhilfe Emlichheim, die eigens dazu geschaffen wurde, die Palliativ- und Hospizarbeit in der Grafschaft Bentheim zu fördern. Von der Stiftung gefördert werden auch die besondere Ausbildung und Qualifizierung der in der Palliativpflege tätigen Fachkräfte.

Seit 2015 bin ich im Vorstand der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim tätig und ich freue mich, meine persönlichen und beruflichen Erfahrung in der ehrenamtlichen Vorstandstätigkeit mit einbringen zu können.

 

 

Johannes Telkmann

                                                                               

 

Ich bin Johannes Telkmann wohne in Wietmarschen und bin dort auch als Ständiger Diakon in der Pfarreiengemeinschaft Wietmarschen-Lohne tätig. Im Herbst 2008 habe ich gemeinsam mit meiner Frau und einigen anderen aus der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim den Einführungskurs besucht. Die sehr guten Erfahrungen in diesem Kurs mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aber auch mit den Themen lebensbedrohende Krankheit, Sterben,Tod und Trauer umzugehen, waren für mich das Startsignal mich auch über den Kurs hinaus für die Hospizhilfe zu begeistern.

Im Vorstand der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim bin ich seit 2009 tätig.

 

Dr. Hans-Joachim Liesner

                                                                     

 

Mein Name ist Hans-Joachim Liesner, geboren 1946, wohnhaft in Nordhorn. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und sechs Enkelkinder.

Als Facharzt für Chirurgie war ich im Grafschafter Klinikum und am St.- Marien-Hospital-Friesoythe tätig.Durch meinen Beruf und durch persönliche Gespräche wurde ich auf die Hospiz aufmerksam und ich befasste mich näher mit der Thematik, so dass ich 2016/2017 am Einführungskurs teilnahm.

Es ist mir ein Anliegen, meine persönlichen als auch beruflichen Erfahrungen bei der Hospizhilfe einbringen zu können. Nach Beendigung des derzeitigen Trauerseminars ist es mir ein besonderes Bedürfnis, mich vornehmlich der Kinderhospizarbeit zu widmen.

 

Beirat:

 

Gisela Dagen

 

Gisela Dagen, geb. 1953, wohnhaft in Nordhorn, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 2 Enkelkinder.

Durch meinen Beruf als Krankenschwester bei der Ev.-ref. Diakoniestation habe ich erfahren, wie wichtig und gut die Begleitung der Menschen ist.

Ich bin seit 2011 Mitglied im Beirat der Hospizhilfe und freue mich als Rentnerin jetzt auch aktiv ehrenamtlich tätig zu sein.

 

 

Elisabeth Jüngerink

 

Mein Name ist Elisabeth Jüngerink, ich komme aus Neuenhaus und bin 59 Jahre alt. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und drei Enkelkinder. Seit 2005 bin ich als aktives Mitglied in der Hospiz tätig. Meine Erfahrungen in der Begleitung von kranken Menschen, möchte ich in der Vorstandsarbeit mit einbringen.

 

 

Hans-Christian Eberhardt

 „Ich heiße Hans-Christian Eberhardt, 58 Jahre alt, bin in Nordhorn geboren und seit 1992 selbstständiger Rechtsanwalt und Notar in Uelsen.Ich würde mich freuen, wenn auch durch meine Unterstützung der Hospizgedanke in der Grafschaft Bentheim noch mehr verbreitet und gefestigt wird.“

 

Hartmut Velsink

Hubert Wiethoff

Hubert Wiethoff, von 1985 bis 2016 Allgemeinmediziner mit Zusatzbezeichnung Palliativ-Medizin in Nordhorn. Ich hatte das große Glück, dass ich in den Achtzigerjahren den Aufbau der Hospiz-Bewegung in der Grafschaft Bentheim mitgestalten konnte. Ich bin dankbar und stolz, bei der Gründung unseres Verein im Jahre 1992 dabei gewesen zu sein.

Die Bücher von Elisabeth Kübler-Ross habe ich verschlungen... ich betrachte sie als meine Lehrerin und ihr Vortrag im Innenhof des Klosters Frenswegen wird mir unvergesslich bleiben. 

Ich bin froh, dass ich als Ruheständler seit kurzem zu den Aktiven unseres Vereins gehöre.

 

Heinz-Udo Worms

Neues von der Hospizhilfe...

+++++++++++++++++++++++++++++++++++Das Team der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim e.V. wünscht ihnen eine schöne Adventszeit!**********************************
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