Für mich war das Angebot, das Frühstück mit vorzubereiten, eine gute Alternative, dem Sonntag zu begegnen. Wir sind  mehrere Personen in der Organisation, sprechen uns ab, gehen einkaufen und bereiten am Sonntagmorgen um halb neun alles vor, denn um halb zehn kommen die ersten Gäste. Der Tisch ist schön gedeckt und wir von der Hospiz setzen uns zwischen die Gäste. Zuerst wird gefrühstückt und dann die  entwickeln sich die Gespräche fast von selbst . Jeder spürt, dass dies ein geschützter Raum ist, wo man verstanden wird, wo alles gesagt werden kann, wenn man möchte, wo man nicht viel erklären muss. Es herrschen Verstehen, Vertrauen, Mitmenschlichkeit und Toleranz. Ich brauche keine Maske, sondern kann mich so geben, wie ich bin, wenn ich es möchte. Ich habe es selber in der Hand, wie viel ich von mir erzählen möchte, und werde nicht dazu gezwungen. Wenn ich schweigen möchte, ist es auch in Ordnung.

Für mich ist das Trauerfrühstück eine Bereicherung für mein Leben.

Angela W.

Neues von der Hospizhilfe...

**********************************************14.03.19, 19:00Uhr Kloster Frenswegen ***Gerold Eppler : Wandel der Begräbniskultur**************14.03.19, 19:00Uhr Kloster Frenswegen ***Gerold Eppler : Wandel der Begräbniskultur**************14.03.19, 19:00Uhr Kloster Frenswegen ***Gerold Eppler : Wandel der Begräbniskultur**************

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