Heike Paul, Geschäftsführerin und Leitung der Geschäftsstelle

 

 

Mein Name ist Marlies Damm.

Ich bin Koordinatorin und zuständig für den Raum Nordhorn für Erstgespräche bei schwerstkranken und sterbenden Menschen und deren Angehörige und organisiere die Begleitungen. Ich bin Ansprechpartnerin für die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter, die dort zum Einsatz kommen und leite die einmal monatlich stattfindenden Abende zum Austausch für die Ehrenamtler in Nordhorn.

In der Aus-und Weiterbildung für die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und Mitarbeiter bin ich ebenfalls  tätig.

Als Trauerbegleiterin führe ich Einzelgespräche mit trauernden Menschen.

Ich mache Beratungsgespräche für Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. Hierfür biete ich auch öffentliche Vorträge an.

Ich bin  Kursleitung für die 160-stündigen Palliative-Care Fortbildungen für examinierte Pflegekräfte.

 

 

Mein Name ist Cornelia Rosendahl.

 Von Beruf bin ich Sozialpädagogin. Seit 2008 arbeite ich als Koordinatorin bei der Hospizhilfe. In der Obergrafschaft organisiere ich die Erwachsenenbegleitungen und bin Ansprechpartnerin für die dort ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen.

Nach den üblichen Fortbildungen als Koordinatorin besuchte ich einen Kurs zur Familien- Trauerbegleiterin. Mit mehreren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen starteten wir 2010 eine Kindertrauergruppe, die einmal im Monat stattfindet. Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren können jederzeit nach einem Einzelgespräch mitmachen. Für Jugendliche und junge Erwachsene  biete ich gerne Einzeltrauergespräche an. Ist ein Elternteil lebensbedrohlich erkrankt, kann es hilfreich sein, über die Sorgen und Probleme gemeinsam zu sprechen.

Ein weiteres Projekt stellt der Trauerkoffer dar. Mit zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen erarbeiteten wir einen Leitfaden zu dem Thema Tod und Trauer in Kindergarten und Schule. In Fortbildungen für ErzieherInnen und LehrerInnen wird das Projekt vorgestellt. Der Koffer kann präventiv und auch im Notfall ausgeliehen werden.

 

 

Ich heiße Anne Reimann.

Ich bin Koordinatorin der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim und nehme im Umgang mit unheilbar erkrankten Menschen immer wieder die Endlichkeit unseres Lebens wahr, gerade das macht mir aber auch immer wieder neu die Kostbarkeit unseres Lebens bewusst.

Schwerpunktmäßig bin ich innerhalb der vielfältigen hospizlichen Einsatzbereiche für die Begleitungen von schwerstkranken Kindern mit ihren Familien zuständig.

Die Begleitung trauernder Menschen, besonders auch trauernder Eltern sind ein sehr ein wichtiger Teil meiner Arbeit.

Als Koordinatorin begleite ich das Projekt „Hospiz macht Schule“. Eine Woche mit Grundschülern zum Thema: Tod und Sterben, Trauern und Trost.

 

 

 

Mein Name ist Jasmin Ekelhoff.

Seit 2011 bin ich als Koordinatorin bei der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim e.V. tätig.

Im Bereich der Niedergrafschaft führe ich die Erstgespräche mit Betroffenen und deren Angehörigen. Für die eingesetzten Ehrenamtlichen bin ich Ansprechpartner und leite den dortigen Gruppenabend.

Zudem führe ich Trauergespräche, Beratungsgespräche und halte Vorträge zum Thema Hospizarbeit.

Der Internetauftritt gehört ebenfalls zu meinem Arbeitsfeld.

In den vielen Gesprächen mit unterschiedlichsten Menschen zeigt sich immer wieder, dass „Zeit haben und einfach nur zuhören“ sehr hilfreich ist…

 

 

 

 

Beate Speidel, Buchhaltung

 

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